Ein starkes Immunsystem ist der Auslöser für lästige Grippesymptome

Was auf den ersten Blick absurd klingt ist eine der neuen Erkenntnisse über Erkältungen und grippale Erreger aus dem Buch “Ah, choo!” von Jennifer Ackermann. Lange glaubte man, dass ein besonders stark ausgeprägtes Immunsystem vor Schnupfen und Erkältung schützt. Doch genau dieser wehrhafte Körper ist es selbst, der die Symptome produziert. Die Erreger einer Grippe schleichen sich weitestgehend unbemerkt in den menschlichen Körper und täuschen ihm vor von Nutzen zu sein. Erst nach dem der Schwindel entdeckt ist schlägt der Körper mit aller Macht dagegen. Paradoxerweise ist es daher so, dass besonders Menschen mit einer schwachen Körperabwehr am wenigsten unter den Symptomen eines Infekts leiden, da der Körper sich am wenigsten wehren kann.

Diese neue Erkenntnis lässt auch die Frage aufkommen, was von Arzneimitteln zu halten ist, die die körpereigene Abwehr stärken sollen. Das Unterdrücken von körpereigenen Heilungsprozessen durch Medikamente kann auch dazu führen, dass der Körper keine Antikörper mehr bilden kann. Sie sorgen dafür, dass der Körper sich die Eindringlinge merkt und bei einer möglichen Zweitinfektion blockiert.

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